Seminare/ Vorträge

Seminare/ Vorträge

  • CO2-Reduktion bis 2030 – der unternehmensindividuelle Klimapfad

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    Aufgrund der extremen Wetterereignisse in Deutschland und der sich regenden öffentlichen Meinung fordert die Politik konkrete und schnelle Klimaschutzmaßnahmen.

    Nachdem Deutschland seine Klimaschutzziele 2020 verfehlt, wird die  im Klimaschutzplan 2050 für den Gebäudesektor definierte 66–67%ige Reduktion der Treibhausgase bis 2030 sehr wichtig. Dieses Ziel soll deutlich konsequenter als in der Vergangenheit verfolgt werden.

    Jedes Wohnungsunternehmen benötigt einen eigen definierten Klimapfad bis 2030/2050, denn sowohl Mieter, Gesellschafter/ Genossenschaftsmitglieder als auch die Öffentlichkeit werden zukünftig Auskunft über die unternehmenseigene Strategie fordern.

    Da Klimaschutz mit Wohnraummodernisierung und bezahlbaren Mieten konkurriert, ist eine gesamtheitliche strategische Bestandsentwicklung zwingend notwendig.

    Im Seminar wird gezeigt, wie Sie Ihr Klimaziel 2030 mit einem  unternehmensindividuellen Klimapfad erreichen können.
    Zudem wird anhand der Entwicklungspartnerschaft mit der GEWOBA Bremen eine entsprechende Softwarelösung gezeigt, die die traditionelle Portfolioanalyse um eine Dimension erweitert: um die Kosten der eingesparten Tonnen CO2.

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper
    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: vnw – Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.,
    Hotel Radisson BLU, Lange Straße 40 in 18055 Rostock

    Anmeldung unter: www.vnw.de/veranstaltungen/seminare


     

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  • Workshop: Investitionsplanung vor dem nächsten Sanierungszyklus – Wirtschaftlicher Spagat für Wohnungsunternehmen

    | Erfurt

    In Zeiten, wo Wohnraumbeschaffung, Mietpreisbremse, demografischer Wandel und Klimaschutz die höchste Aufmerksamkeit genießen, werden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen vor die Frage gestellt, woher die weiterhin notwendigen und umfangreichen Investitionen für die Bestandsentwicklung kommen sollen.

    Technische Defizite durch die Gebäudealterung, insbesondere der in den 90er Jahren umfangreich modernisierten Bestände, müssen beseitigt und an zukünftige Mieterzielgruppen angepasst werden.

    Eine detaillierte Investitionsplanung berücksichtigt alle Aspekte und hat zudem den Anspruch, die Wirtschaftlichkeit der Investitionen zu steigern. Der nicht aktivierbare Aufwand darf also die Bilanzen nur moderat belasten. Anhand von erfolgreichen Konzepten und eines konkreten Praxisbeispiels aus dem Projekt „Lebenszyklusbetrachtung eines repräsentativen Typengebäudes“ klärt dieser Workshop auf, wie der Spagat gelingen kann.

    Inhalte:

    • Lebenszyklusorientierter Investitionsbedarf auf Basis von Bauzustandsdaten zur Darstellung der Handlungserfordernisse im nächsten Sanierungszyklus, auch anhand eines in Thüringen häufig vorhandenen Bautyps
    • Wirtschaftlichkeitsberechnungen unter Berücksichtigung von marktspezifischen Rahmenbedingungen (Mieten, Leerstände, Erlösschmälerungen, Förderung …) in den Märkten der jeweiligen Stadt und des Landkreises
    • Möglichkeiten zur Auslagerung von Investitionen, wie z.B. Heizungsinvestitionen in Contracting
    • Empfehlungen zur strategischen Bestands- und Quartiersentwicklung, sowie zielgruppenspezifischer Ausrichtung
    Referent: Philip Welcker
    Prokurist und Bereichsleiter Portfoliomanagement
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: Mitteldeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V., Regierungsstraße 58, 99084 Erfurt

    Anmeldung: https://www.mfa-erfurt.de/bildungsangebot/423-workshop-investitionsplanung


     

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  • Investitionsplanung und -budgets für Bestandsimmobilien

    | ebz Bochum

    – wirtschaftliche Spagat für Wohnungsunternehmen

    In Zeiten, wo Wohnraumbeschaffung, Mietpreisbremsen und Klimaschutz die höchste Aufmerksamkeit genießen, werden Führungskräfte von Wohnungsunternehmen vor die Frage gestellt, woher die weiterhin notwendigen und umfangreichen Investitionen für die Bestandsentwicklung kommen sollen. Technische Defizite durch die Gebäudealterung müssen beseitigt, Bestände an  zukünftige Mieterzielgruppen angepasst und rechtliche Anforderungen eingehalten werden.

    Eine detaillierte Investitionsplanung berücksichtigt alle Aspekte und hat zudem den Anspruch, die Wirtschaftlichkeit der Investitionen zu steigern. Der nicht aktivierbare Aufwand darf also die Bilanzen nur moderat belasten. Anhand von erfolgreichen Konzepten und Praxisanregungen klärt dieses Seminar auf, wie der Spagat gelingen kann.

    Referent: Prof. Dr. Norbert Raschper
    Lehrstuhl für technisches Immobilienmanagement EBZ Business School, Bochum
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: EBZ – Europäisches Bildungszentrum; Springorumallee 20,44795 Bochum

    Anmeldung unter: www.ebz-training.de/investitionsplanung_budgets_bestandsimmobilien


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  • VdW Bayern-Seminar „Kleininstandhaltungen managen – trotz Handwerkerknappheit alles im Griff“ [München]

    | München

    Der Neubau bindet durch den anhalten Niedrigzins sehr viele Handwerkerkapazitäten. Aus der Kleininstandhaltung ziehen sich die Handwerker mehr und mehr zurück oder verlangen immer höhere Preise. Die fehlenden Kapazitäten bei den Wohnungsmodernisierungen führen zudem zu verspäteten Wiedervermietungen besonders in angespannten Wohnungsmärkten. Das macht die Mieter unzufrieden und belastet die Instandhaltungsbudgets.

    Wohnungsunternehmen müssen also um externe Handwerker werben. Viele denken über die Wiederbelebung oder Neuentwicklung von Regiebetrieben nach. Diese werden zunehmend als wirtschaftliche Profitcenter wieder auf- oder ausgebaut. Mit einem zusätzlichen Lieferantenmanagement festigt man zudem die Beziehung zu externen Handwerkern.

    Referent: Brigitte Wiblishauser
    Prokuristin und Bereichsleiterin Organisationsberatung
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: VdW Bayern, Stollbergstraße 7, Sitzungssaal 5. OG; München

    Anmeldung unter: www.vdwbayern.de/lists/kleininstandhaltungen_muenchen

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  • VdW Bayern-Seminar „Kleininstandhaltungen managen – trotz Handwerkerknappheit alles im Griff“ [Nürnberg]

    | Nürnberg

    Der Neubau bindet durch den anhalten Niedrigzins sehr viele Handwerkerkapazitäten. Aus der Kleininstandhaltung ziehen sich die Handwerker mehr und mehr zurück oder verlangen immer höhere Preise. Die fehlenden Kapazitäten bei den Wohnungsmodernisierungen führen zudem zu verspäteten Wiedervermietungen besonders in angespannten Wohnungsmärkten. Das macht die Mieter unzufrieden und belastet die Instandhaltungsbudgets.

    Wohnungsunternehmen müssen also um externe Handwerker werben. Viele denken über die Wiederbelebung oder Neuentwicklung von Regiebetrieben nach. Diese werden zunehmend als wirtschaftliche Profitcenter wieder auf- oder ausgebaut. Mit einem zusätzlichen Lieferantenmanagement festigt man zudem die Beziehung zu externen Handwerkern.

    Referent: Brigitte Wiblishauser
    Prokuristin und Bereichsleiterin Organisationsberatung
    iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig

    Veranstalter/Ort: VdW Bayern; Holiday Inn Nürnberg City Centre, Engelhardsgasse 12; Nürnberg

    Anmeldung unter: www.vdwbayern.de/lists/kleininstandhaltungen_nuernberg

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